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 Radon-Gefahr:
Zertifizierter Strahlenschutz
für Alt- und Neubau
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 Gebäude müssen gegen Feuchtigkeit abgedichtet werden – das leuchtet jedem ein, der schon mal einen feuchten Keller gesehen hat. Weit weniger offensichtlich ist die Gefahr, die vom radioaktiven Edelgas Radon ausgeht: Das Gas wirkt mehreren Studien zufolge krebsauslösend.

Es ist durch die menschlichen Sinne nicht wahrnehmbar – und doch gelangt es aus dem Erdreich über Keller in Wohn- und Arbeitsräume.

Um die Gesundheit der Bewohner zu schützen, sollten Gebäude in betroffenen Gebieten daher radondicht abgedichtet werden.

Die multifunktionale Bauwerksabdichtung MB 2K von Remmers eignet sich nicht nur zur Abdichtung gegen Feuchtigkeit, sondern auch als zertifizierter Strahlenschutz für Alt- und Neubauten. Untersuchungen des unabhängigen Sachverständigenbüros für Radon Dr. J. Kempski, bescheinigen die Radondichtigkeit des Produktes.

Bei der neuen Variante von MB 2K handelt es sich um eine Weiterentwicklung des bewährten Abdichtungs-Allrounders von Remmers. Es punktet u. a. mit einer großen Rissüberbrückung bis 3 mm sowie einer ebenso geringen Schichtdicke.

Hinzu kommen kurze Trocknungszeiten: Das neue MB 2K ist nach neun Stunden anfüllbar und bereits nach 18 Stunden durchreagiert.

Mehrwert bietet es ferner bei der effizienten manuellen bzw. maschinellen Verarbeitung, sowohl im Schlämm- als auch im Spachtel- und Spritzverfahren.

Weitere Vorteile sind extreme Druckbeständigkeit, hohe Haftzugfestigkeit auf nahezu allen Untergründen und eine flexible Dehnfähigkeit.

MB 2K ist darüber hinaus hervorragend überstreichbar, UV-, frost- und tausalzbeständig. Aufgrund seiner hohen Klebkraft auf nahezu allen Untergründen lassen sich selbst komplizierte Materialwechsel schnell, einfach und dauerhaft abdichten.

Daher eignet sich das vielseitige Produkt zur Sockel-, Putz- und Außenabdichtung ebenso wie zur Abdichtung unter Wänden.
   
   
 
 
 
 
 
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MB 2K ist bereits nach neun Stunden anfüllbar und bereits nach 18 Stunden durchreagiert. (Bild: Remmers)
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 Mess- und Meldepflichten ab Ende 2020

Bis Ende 2020 müssen die Bundesländer ermitteln, in welchen Gebieten in vielen Gebäuden eine hohe Radon-Konzentration zu erwarten ist. In diesen Gebieten muss die Radon-Konzentration an Arbeitsplätzen im Keller und im Erdgeschoss gemessen werden.

Beträgt die Radon-Konzentration am Arbeitsplatz mehr als 300 Becquerel pro m³, müssen sofort Maßnahmen eingeleitet werden, um die Radon-Konzentration dort zu senken. Der Erfolg dieser Maßnahmen muss anschließend durch eine Messung nachgewiesen werden.

Lässt sich die Radon-Konzentration am Arbeitsplatz nicht unter 300 Becquerel pro m³ senken, muss der Arbeitsplatz bei den zuständigen Strahlenschutzbehörden der Bundesländer gemeldet werden.  Darüber hinaus muss der Arbeitgeber die zu erwartende Strahlendosis für die Beschäftigten an diesem Arbeitsplatz abschätzen.

Ab einer zu erwartenden Dosis von 6 Millisievert pro Jahr greifen die Regelungen des beruflichen Strahlenschutzes. Das bedeutet, dass die Strahlendosis der Beschäftigten dauerhaft gemessen und an das Strahlenschutzregister im BfS gemeldet werden muss. Das Strahlenschutzregister wacht darüber, dass die Grenzwerte für die zulässige jährliche Strahlenbelastung und die Berufslebensdosis aller Beschäftigten, die im Register erfasst sind, eingehalten werden.

Informationen und Dosimeter für betroffene Arbeitsplätze stellen amtliche Messstellen bereit. Die Bundesländer richten diese amtlichen Messstellen ein.

Wohn- und Aufenthaltsräume, die keine Arbeitsstätten sind, unterliegen nicht diesen Schutzregeln. Eigenheimbesitzer und Vermieter in betroffenen Gebieten sollten hier aber im Schutzinteresse der Betroffenen selbst Messungen und ggf. Schutzmaßnahmen veranlassen.

Weitere Informationen zum Radon-Risiko finden Sie auch im Online-Bericht vom Bundesamt für Strahlenschutz unter www.ed-pro.de/artikel.php?id=2836
oder auf der Internetseite www.bfs.de/radon
     
   
   
 Direktlinks für Bauprofis, Betroffene und Weiterbildung:
www.remmers.com/de/radon
www.remmers.com/de/radon-gesundheitsgefahr
https://bernhard-remmers-akademie.de/de/academy/trainingDetail/sanierungsprofi-bei-radonbelastung/2242
     
   
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