| | Nahezu jeder PV-Anlagenbesitzer kennt es: Im Sommer produziert die Anlage täglich jede Menge Strom. Was aber tun, wenn alle Wäsche gewaschen, alles Geschirr gespült und das E-Auto geladen ist?
„Den überschüssigen Strom kann eine Warmwasser-Wärmepumpe einfach sinnvoll nutzen – das ist eine hervorragende Möglichkeit, Geld zu sparen“, weiß Burkhard Max, Geschäftsführer der deutschen Vertriebsgesellschaft von Stiebel Eltron. „Das macht man am besten mit dem Testsieger von Stiftung Warentest: der WWK-I 300 Plus.“ Die Warmwasser-Wärmepumpe lässt sich in kürzester Zeit montieren. Es ist lediglich der Kalt- und Warmwasseranschluss notwendig, für den elektrischen Anschluss genügt ein einfacher Schutzkontaktstecker.
Stiebel Eltron bietet zwei Größen der WWK-I an: entweder mit integriertem 200- oder 300-Liter Warmwasserspeicher – im reinen Wärmepumpenbetrieb erwärmt auf bis zu 65°C. Die 300-Liter-Variante wurde erst kürzlich von Stiftung Warentest als einziges Gerät im Test mit einem „Sehr gut“ ausgezeichnet – u. a. erreichte das Gerät die höchste Effizienz, war die leiseste Maschine im Test und zusätzlich auch noch der „Preistipp“.
„PV-Strom vom eigenen Dach kann mit der WWK-I Plus gleich auf zwei Arten genutzt werden“, erklärt Burkhard Max: „Einmal über den normalen Wärmepumpenbetrieb mit moderaten 500 Watt Aufnahmeleistung, oder über die Heizart „schnell“ zusätzlich mit dem integrierten 1.500-Watt-Elektroheizstab – so dass dann insgesamt 2 kW benötigt werden. Bei hohem PV-Überschuss eine absolut sinnvolle Lösung, um den Strom effizient zu nutzen.“
Beste Effizienz und leisestes Gerät
Den Testsieg im Vergleich von Stiftung Warentest sicherte sich die Stiebel Eltron-Wärmepumpe mit hervorragenden Bewertungen in allen Kriterien – vor allem aber im wichtigsten Prüfpunkt „Effizienz und Umwelteigenschaften“. Hier „setzte sich die WWK-I 300 Plus klar ab“, so der Wortlaut im Stiftung Warentest-Bericht, und weiter: „Durch die niedrigen Stromkosten, die die Stiebel Eltron im Jahr verursacht, ist sie auf längere Sicht das günstigste Modell im Test.“
Die Messdaten der Stiftung Warentest belegen außerdem, dass die WWK-I Plus nicht nur das effizienteste, sondern auch das leiseste Gerät ist. „Das freut uns besonders, denn die Minimierung der Geräuschentwicklung war und ist bei allen Neuentwicklungen unserer Wärmepumpen ein wichtiges Kriterium“, erklärt Burkhard Max.
Auch in den weiteren Kategorien, die bei der Berechnung der Gesamtnote weniger stark gewichtet wurden, konnte die WWK-I 300 Plus überzeugen: In den Bereichen „Sicherheit“ sowie „Basisschutz persönlicher Daten“ erreichte sie mit 1,0 bzw. 2,0 jeweils die beste Bewertung aller getesteten Geräte. Ebenso überzeugte das Produkt die Tester in Sachen Handhabung: „Sehr gut“ (1,2) lautete hier das Urteil.
Bedienung per Drehregler – oder einfach per App
Die wichtigsten Funktionen wie die Einstellung der Warmwasser-Solltemperatur oder die Aktivierung des Boost-Betriebs können ganz einfach über den Drehregler und eine Taste direkt am Gerät eingestellt werden. „Kinderleicht und blitzschnell erledigt – für Nutzer, die sich nicht weiter damit beschäftigen möchten, optimal“, so Burkhard Max. „Für alles weitere gibt es die MyStiebel-App. Über die lassen sich die Grundfunktionen online bedienen, aber sie bietet darüber hinaus noch viel mehr Möglichkeiten: Zahlreiche weitere Informationen wie z. B. Energiestatistiken sind aufrufbar, Einstellungen wie die Aktivierung des Urlaubs- oder Hygieneprogramms können schnell vorgenommen werden.“
Fachhandwerker haben nach der Integration des Geräts in die Stiebel Eltron-Servicewelt die Möglichkeit, aus der Ferne auf das Gerät zuzugreifen – oder vor Ort, selbst wenn keine Online-Verbindung besteht. Dann kommuniziert die Servicewelt direkt mit der WWK. Die leicht abnehmbare Geräteverkleidung erlaubt außerdem einen schnellen Zugriff auf alle relevanten Gerätebauteile, was Servicezeiten verkürzt und den Komponentenaustausch erleichtert.
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Die Brauchwasser-Wärmepumpe WWK-I Plus ist nicht nur Testsieger bei Stiftung Warentest, sondern auch besonders geeignet, um überschüssigen PV-Strom sinnvoll zu nutzen. (Bild: Stiebel Eltron)
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